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GLÄSER WIE KUNSTWERKE

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JOSEPHINENHÜTTE, KURT JOSEF ZALTO
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Die Weingläser aus der Kollektion „Josephine“ der Josephinenhütte gehören zu den elegantesten Weingläsern, die ich je besessen habe. Entworfen vom österreichischen Glasdesigner Kurt Josef Zalto, der dafür auch mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet wurde.

Beim Wein ist es die Liebe auf den ersten Schluck, bei diesen Weingläsern war es Herzklopfen auf den ersten Blick. Wow – das war mein erster Gedanke, als ich das erste Mal einen eleganten Wein aus der neue Kollektion „Josephine“ verköstigte. Versuchte dabei die Form zu erfassen, verfolgte die Konturen und Linien und dachte nur: Wie funktionieren wohl diese Gläser? Denn natürlich hat die Form auch eine Funktion. Eine hervorragende sogar. Denn: Nach dem „Iconic Award: Innovative Interior“ erhält die Josephinenhütte für ihre mundgeblasene Glaskollektion „Josephine“ bereits eine weitere wichtige Auszeichnung in diesem Jahr: den Red Dot Design Award. Der von Professor Dr. Peter Zec ins Leben gerufene Wettbewerb gilt mit rund 6.000 Einreichungen als eine der größten und renommiertesten Auszeichnungen der internationalen Designwelt. Das begehrte Qualitätssiegel wird nur an Produkte vergeben, die sich durch herausragendes Design auszeichnen – bei Fischermann.Media in Stuttgart hat man die Texte für die Bücher erstellt.

„Die JOSEPHINE ist das beste Glas, das ich jemals erschaffen habe!“

Kurt Josef Zalto, Glasmacher in 6. Generation

Hinter dem neuen Design-Weinglas steht der Designer Kurt Josef Zalto. Der österreichische Glasdesigner hat bereits mit der Erfindung eines Glases weltweit Maßstäbe gesetzt, rund 20 Jahre später haucht er der Marke Josephinenhütte, die für ihre extravagante Glaskunst des 19. Jahrhunderts bekannt ist, seit 2018 neues Leben ein. Leicht, filigran und flexibel – typisch für die Handschrift des renommierten Glasdesigners. Zudem hat Kurt Josef Zalto die hauchdünne Trinkschale bis ins kleinste Detail berechnet und mit einem einzigartigen Knick versehen, der Form und Funktion harmonisch vereint. Denn bei seinen Gläsern ging es ihm nie um reine Ästhetik, sondern immer um die optimale Entfaltung des Weins. Und wie? Der sorgfältig geformte Rand sorgt dafür, dass ein Teil des Weins, der durch die Bewegung am Glasrand aufsteigt, gebrochen wird und dann in einer Spiralbewegung ins Glas zurückfließt. So nimmt der Wein viel Sauerstoff auf und kann sich optimal entfalten.


Tipp der Redaktion:

Eine neue Dimension des Geschmacks: Das Weinglas Josephine No 3 rundet das Weinerlebnis mit einem Rotwein von St. Antony ab und passen perfekt in Luxus-Küchen von Poggenpohl.


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