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HAMBURG – DAS TOR ZUR WELT

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ST. ANTONY WEINGUT, PR
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Moritz Kindler/Unsplash/ST. ANTONY WEINGUT
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„Die Elbe, der Michel, der Kurs ist immer gut. St. Pauli, die Freiheit, das liegt uns so im Blut.“ Wenn Hans Albers’ Stimme erklingt, schlagen die Herzen der Hamburger höher.

Die internationale Handelsmetropole ist seit jeher ein Umschlagplatz für Waren aller Couleur. Kaffee, exotische Früchte, Fisch und selbstverständlich Wein. Entsprechend vielfältig präsentiert sich Hamburgs Gastronomieszene. Von Kevin Fehlings 3-Sterne-Restaurant „The Table“ bis zum knusprigen Matjesbrötchen beim „Fischbeisl“ in den Markthallen: Die Elbmetropole spielt unabhängig vom Preissegment in der kulinarischen Champions League.

Besonders aufregend und lecker wird es in Hamburg immer dann, wenn Halbwelt und Gentrifizierung aufeinandertreffen — zum Beispiel in St. Georg, dem regenbogenbunten Viertel direkt hinter dem Hauptbahnhof. Institutionen wieder Feinkosthändler Mutterland oder das edle The George Hotel von Kai Hollmann stehen im starken Kontrast zum wuseligen Treiben auf dem berüchtigten Steindamm. Wer orientalische Küche liebt, muss sich auf diesen Stadtteil einlassen. Es gibt in Zentraleuropa kaum ein anderes Viertel, in dem man konzentriert so gut türkisch, syrisch oder afghanisch essen kann. Es riecht nach frisch gebackenem Brot und gegrilltem Lammfleisch. Sirenen heulen auf. Hektisches Treiben. 24 Stunden am Tag. Großartig!

Der East Kosmos:

Einer der einflussreichsten Gastronomen der Hansestadt ist Christoph Strenger. Seit er vor über 30 Jahren in Ottensen seine erste Location — die Brooklyn Bar — eröffnete, ist er weit gekommen. Er entwickelte mit seinen Partnern beispielsweise die Bolero-Kette und verkaufte sie vor einigen Jahren an eine Beteiligungsgesellschaft. Heute betreibt er mit seinem Unternehmen Gastro Consulting u. a. das Störtebeker in der Elbphilharmonie oder das Herzblut St. Pauli auf der Reeperbahn.

Der größte internationale Erfolg gelang Strenger bisher aber sicherlich mit dem east — eine der Ikonen der Designhotellerie, gestaltet vom wunderbaren JordanMozer. Die dazugehörige Bar und das Restaurant ziehen bereits seit über 15 Jahren Gäste von nah und fern an. Auf Basis dieses Erfolges hat Strenger den east Kosmos sukzessive ausgeweitet. In den Etagen23 und 24 der von Architekt Hadi Teherani entworfenen Tanzenden Türme erwartet der Gastronom seine Gäste im clouds. Das Restaurant samt Bar und Rooftop-Terrace liegt stolze 105 Meter über Elbniveau und bietet Gästen einen einmaligen Panoramablick über die Elbe, den Spielbudenplatz und den Michel. Das coast by east hingegen ist auf dem Boden geblieben. Die schicke „Enoteca-Weinbar-Seafood-Grill-Bar“ liegt in der Hafencity und hat sich in den letzten Jahren zum After work-Sundowner „Place to be“ entwickelt. Ganz gewiss einer der schönsten Plätze der Stadt, um unseren St. Antony Chardonnay zu genießen!

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