Die Brillenmanufaktur MYKITA hat ihre Wurzeln im Jahr 2003 in Berlin, einer Stadt, die für ihren unabhängigen Geist und ihre kulturelle Vielfalt bekannt ist. Die Gründer, allen voran Moritz Krueger, ließen sich von den ersten Räumlichkeiten in einer ehemaligen Kindertagesstätte, kurz Kita, inspirieren. Dies nicht nur in Namensgebung, sondern auch in der Kultivierung einer Kultur der Neugierde und des lebenslangen Lernens.
Die Philosophie von MYKITA war von Anfang an klar: bestehende Normen und Konventionen zu hinterfragen und eine einzigartige ästhetische Vision zu verfolgen. Dieser Pioniergeist führte zur Entwicklung einer unabhängigen Produktionsstätte und zur Schaffung eigener Werkzeuge und Prozesse, die bis heute die Grundlage der modernen Manufaktur bilden.
Seit 2014 ist das MYKITA HAUS in einem denkmalgeschützten Gebäude in Berlin-Kreuzberg beheimatet, wo ein vielfältiges Team aus verschiedenen Nationen eng mit dem weltweiten MYKITA-Team zusammenarbeitet. Dieser ständige Austausch spiegelt sich in der hohen Qualität der Produkte wider.
Die Designsprache von MYKITA ist geprägt von einem ehrlichen und kompromisslosen Umgang mit Materialien und Konstruktionen. Ein markantes Merkmal ist die offene Darstellung der Konstruktion, insbesondere das ikonische Spiralgelenk, das sowohl funktionales Designelement als auch unverkennbares Markenzeichen ist. Die sichtbare Konstruktion ist zum grundlegenden Designprinzip geworden.
MYKITA setzt neue Standards in Design und Herstellung, ohne auf Logos oder Luxuscodes zu setzen. Stattdessen wird intensiv an der Weiterentwicklung von Konstruktionen, Materialien und Oberflächen gearbeitet, um die charakteristische MYKITA Ästhetik zu perfektionieren.
Das kreative Designteam von MYKITA besteht aus einer vielfältigen Gruppe von Produktdesignern und Ingenieuren. Dieser interdisziplinäre Ansatz ermöglicht es, ständig neue Perspektiven zu entwickeln und die Produktentwicklung auf höchstem Niveau voranzutreiben. Jedes Brillenmodell wird bis ins kleinste Detail geprüft und durchdacht, wobei der Träger stets im Mittelpunkt steht.



