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NS-Dokumentationszentrum München

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PR/Redaktion
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NS-Dokumentationszentrum München
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Niemals vergessen: Die Ausstellung zeigt mit Fotografien, Dokumenten und Texten sowie Filmprojektionen und Medienstationen, wie der NS-Staat und dessen Ausgrenzungs- und Verfolgungspolitik funktionierte. Sie macht aber auch deutlich, mit welchen Angeboten und Lockungen er sich eine breite Unterstützung in der Bevölkerung sicherte. Ausgewählte Biografien von Täterinnen und Tätern, Opfern, Mitläufern und Mitläuferinnen sowie Menschen, die Widerstand geleistet haben, zeigen auf, welche Motive und Handlungsspielräume diese Personen hatten. Der Zweite Weltkrieg hatte Auswirkungen auf ganz Europa. Selbstverständlich geht die Ausstellung über den Zusammenbruch des Regimes 1945 hinaus und blickt auf die Nachgeschichte des Nationalsozialismus bis in die Gegenwart.

WICHTIGE INFO:
Das NS-Dokumentationszentrum ist ab Dezember 2024 wegen Umbau für Einzelbesucher*innen geschlossen und wird am 8. Mai 2025 zu seinem 10-jährigen Bestehen mit einem vielfältigen Programm wieder öffnen.

 

Das 2015 neu errichtete NS-Dokumentationszentrum München befindet sich am Standort des ehemaligen ‚Braunen Hauses‘, der Parteizentrale der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP). Im Umfeld des Königsplatzes entstand zwischen 1933 und 1945 ein ästhetisches Vorzeigeprojekt der Diktatur und ein Machtzentrum mit Sitz zahlreicher Verwaltungsstellen.

Wir setzen uns kritisch mit der Geschichte dieses Orts und der historischen Bedeutung Münchens als ehemaliger ‚Hauptstadt der Bewegung‘ auseinander. Ausgehend von den historischen Ereignissen vor und während der NS-Diktatur werden insbesondere auch deren Auswirkungen bis in die heutige Zeit dokumentiert.

Es ist unser zentrales Anliegen, mit Blick auf die Geschichte auch die Gegenwart kritisch zu prüfen und Fragen an die Zukunft zu stellen: Was macht eine starke Demokratie aus? Wie wird sie geschwächt? Wo erleben wir heute Ausgrenzung und Verfolgung, Hass und Gewalt gegen Minderheiten? Welche Werte und welches Handeln tragen eine solidarische und offene Gesellschaft? Wie wollen wir erinnern?

Zum Angebot des Zentrums zählen Ausstellungen, Kunstinterventionen, Veranstaltungen und partizipative Projekte, Onlineangebote, ein Lernforum und eine Bibliothek. Vermittlungsprogramme für unterschiedliche Zielgruppen laden ein, sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus und ihren Kontinuitäten bis in die Gegenwart zu beschäftigen. Bis 2025 entsteht als Dependance des NS-Dokumentationszentrums ein Erinnerungsort zur Zwangsarbeit auf dem Gelände der ehemaligen ‚Reichsbahnausbesserungswerke‘ in München-Neuaubing.

 

 

Quick Facts

Adresse

NS-Dokumentationszentrum München
Max-Mannheimer-Platz 1
80333 München

Kontakt

Telefon +49 89 233-67000
Email: nsdoku@muenchen.de
Web: https://www.nsdoku.de/

Öffnungszeiten

Di–So 10.00–19.00 Uhr

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