Das Rosewood Munich öffnet seine Türen für ein neues Kulturformat: Mit der Reihe „House Edit“ lädt das Haus künftig vier- bis sechsmal im Jahr zu kuratierten Abenden ein. Das Konzept bricht mit der klassischen Hotel-Veranstaltung und sucht stattdessen den direkten Brückenschlag zwischen der Münchner Kreativszene und internationalen Impulsen.
Die Reihe widmet sich wechselnden gesellschaftlichen und kulturellen Facetten – von Kunst und Design über Nachhaltigkeit bis hin zu Wellness und Kulinarik. Dabei setzt das Format auf Abwechslung: Neben Talks und Workshops stehen immersive Erlebnisse auf dem Programm, die jeweils in unterschiedlichen Räumen des Hotels inszeniert werden. Der bewusst intime Rahmen soll den Dialog auf Augenhöhe fördern und Raum für neue Perspektiven und inspirierende Begegnungen schaffen.
Der Auftakt: Gastfreundschaft als kulturelle Praxis
Die Premiere fand im Salon Neuhaus Preysing unter dem Leitgedanken „Hosting as an Art – Conversations with Creatives“ statt. Kuratiert von Nadja von Buseck und moderiert von Moritz Gaudlitz, diskutierten Modedesigner William Fan und Künstlerin Sarah Illenberger über die Kunst des Gastgebens. Im Zentrum stand dabei die Frage, wie die Kunst des Gastgebens über den reinen Servicecharakter hinauswächst und als verbindendes, gesellschaftliches Element verstanden werden kann.
Im Jahresverlauf sind bereits folgende Ausgaben geplant:
- Volume 2: „Wellbeing, Reconsidered“ im Rahmen des Global Wellness Month im Juni 2026
- Volume 3: „Munich Unseen – The New Cultural Pulse of the City“ im September 2026
Alle Veranstaltungen sind sowohl für externe Gäste als auch Hotelgäste zugänglich.

