Zu Schulzeiten hat er gemeinsam mit Joachim Fischer Anzeigen für die Schülerzeitung verkauft. Das kann man vielleicht als Grundstein für die Ausbildung zum Werbekaufmann sehen. Anschließend war er in leitender Tätigkeit in einer Werbeagentur und gründete 1984 als selbständiger Unternehmer die Slogan GmbH für Strategieberatung für Marketing und Vertrieb. Danach war er Dozent an der Nürnberger Akademie für Absatzwirtschaft sowie Lehrbeauftragter für einen MBA Executive Studiengang am Universitätszentrum für Weiterbildung in Krems an der Donau und an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Er veröffentlichte Fachartikel und Bücher zu den Themen Marketing und Zukunftsmanagement. 2005 wurde Wolf Hirschmann in den Club 55, eine Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebsexperten, berufen. Von 2013 bis 2017 übernahm er dort die ehrenamtliche Funktion des Präsidenten. Während seiner Amtszeit wurde der Award of Excellence unter anderem an Dieter Zetsche, Klaus Fischer, Reinhold Würth und Götz Werner verliehen. Als Aufsichtsrat und Beirat war er 8 Jahre im Lenkungsausschuss der Dekra Certification. Seit 1998 ist er Mitglied im Aufsichtsrat der Bernhauser Bank eG.
TIPPS VON WOLF HIRSCHMANN
die Speisekammer
Eines meiner Lieblingsrestaurants: Es heißt „die.Speisekammer“, in Oberstaufen/Allgäu. Im schönen Allgäu ist dieses Restaurant eine ganz besondere Adresse. Auf Sterne-Niveau werden dort von Küchenchef Daniel Maximilian Kuba, mit viel Liebe und Kreativität, außergewöhnliche Gerichte gekocht. Der Chef des Hauses, ein begnadeter Sommelier, ist Thomas Klopfer. Mit viel Leidenschaft haben er und sein Team ein unvergleichliches Ambiente geschaffen, edle Holz und raffinierte Details sorgen für ein unvergleichliches Ambiente. Das Restaurant ist im „Hochgrat“ angesiedelt, dies ist ein schönes Haus mit geschmackvollen Alpin-Chalets, die als luxuriöse Ferienwohnungen viel Wohlfühlatmosphäre haben.
https://www.das-hochgrat.de/essen.html
Cala Capriccioli, Sardinien
Einer meiner Lieblingsorte. Dieses wunderbare Fleckchen Erde befindet sich an der Costa Smeralda. Der Name Capriccioli stammt aus der Gallurischen Sprache und bedeutet „kleine Ziegen“. Vermutlich sind damit die vom Meer geglätteten Felsen gemeint, die mit ihren Schattierungen einen wunderbaren Kontrast zum smaragdgrünen Meer bilden. In den Sommermonaten sind die kleinen Buchen allerdings sehr überlaufen… aber im Mai, Juni oder Ende September ist es hier wie im Paradies.
https://www.sardegnaturismo.it/de/entdecken/cala-capriccioli
Atelier von Denalisa Shijaku
Vor einigen Jahren ist die Künstlerin Denalisa Shijaku von Stuttgart nach Berlin gezogen. Die deutsche Malerin mit albanischen Wurzeln begeistert mich durch ihre Farbkompositionen. In ihren großformatigen Gemälden kombiniert sie Acrylfarben, Öle, Pastelle und auch Spachtelmassen und erzeugt so eine vielschichtige Wirkung. Ihr Atelier ist, nur nach Terminvereinbarung, ein inspirierender Ort an dem man die Fantasie und Schaffenskraft von ihr erleben kann.
https://www.denalisashijaku.com/